• 01_Zutaten
  • 02_Hähnchen_mariniert
  • 03_30min_drehen
  • 04_fertig
  • 05_Teller
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Maishähnchen mit Aprikosenglasur

Da mein Pizzaaufsatz für die Weber Kugel auch die Möglichkeit bietet einen Drehspieß zu nutzen, musste natürlich solch einer auch irgendwann angeschafft werden.
Wie der Zufall will, steht ja Weihnachten vor der Tür und da es soll an dem Tag eine Gans/Ente geben soll. Also die perfekte Situation, um solch eine Anschaffung zu rechtfertigen.

Als Probeobjekt musste ein schönes Freiland-Mais-Hähnchen mit 1,8 kg herhalten. Dieses wurde am Vortag in eine Marinade aus Buttermilch, Rosmarin, Meersalz und feingeschnittenem Knoblauch gelegt.

Kurz bevor das Hähnchen dann aufgespießt wurde, hatte ich die Glasur aus Ahornsirup, Weißweinessig, Dijon-Senf und Aprikosensaft im Topf erhitzt und ein wenig reduzieren lassen.
Die Hälfte der Sauce wurde als Sauce zum Essen zur Seite gestellt (und dort dann leider vergessen).

Das Hähnchen kam jetzt also auf den Spieß und dann auf den Grill. Als Temperatur hatte ich mich für 180°C entschieden und es wurde natürlich indirekt gegrillt. Nach 45 Min drehen habe ich den Drehspieß dann ausgemacht, da hierdurch wohl die Haut des Hähnchens knuspriger wird.
An sich ja nicht unlogisch, da so das Fett abtropfen kann und nicht auf dem Hähnchen verteilt wird.

Ca. weitere 45 Min später hatte das Hähnchen dann eine Kerntemperatur von 80°C und wurde vom Grill genommen.

„Fachmännisch“ tranchiert erreichte es dann den endgültigen Höhepunkt seines Lebens… Neben selbst gemachten Pommes auf einem Teller!

Fazit: So ein drehendes Stück Fleisch ist wirklich ansehnlich und auch mit dem Ergebnis war ich doch sehr zufrieden. Auch wenn die Haut ruhig noch knuspriger sein hätte dürfen!

 

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