• Kotelett_01_Saucenzutaten
  • Kotelett_02_SauceZwiebeln
  • Kotelett_03_SauceTomaten
  • Kotelett_04_Saucefertig
  • Kotelett_05_Rub
  • Kotelett_06_branding
  • Kotelett_07_Sauce
  • Kotelett_08_Salat
  • Kotelett_09_Teller
0

Koteletts mit Sofrito-BBQ-Sauce

„Sofrito? Was das denn bitte schön?“ denken sich jetzt sicherlich einige. Jedenfalls ging es mir so.

Sofrito bedeutet an sich nur das die Zwiebeln langsam gebräunt (hier waren es ca. 25 Min) werden und dann noch Knoblauch gefolgt von Tomaten hinzu kommen. So nun aber genug Wissen gesammelt…

Nachdem die Sauce fertig war ging es an das Fleisch. Hier hat meine bessere Hälfte vier richtig schöne Schweinekoteletts vom Metzger geholt. Diese wurden mit einem Rub aus Meersalz, Paprikapulver, Oregano und schwarzem Pfeffer eingerieben und dann ne Weile bei Zimmertemperatur stehen gelassen.
In der Zwischenzeit habe ich mich um den Grill gekümmert, der ca. zwei Monate unbenutzt rum stand (ja ich schäme mich dafür!). Hier  muss ich echt mal ein Lob an Weber ausprechen, der Grill wurde nach dem letzten grillen nicht sauber gemacht und stand auch fast die ganze Zeit ohne Überdachung und ohne Schutzhülle bei Wind und Wetter im Garten. Am Rost hatte sich sogar schon Rost breit gemacht.
Mein Plan war also den Grill ordentlich heiss werden zu lassen, um dann all den Dreck zu entfernen. Also Kohle ab in den Anzündkamin, durchglühen lassen und dann ab in den Grill. Nach zehn Minuten habe ich dann mal zaghaft probiert den heißen Rost sauber zu machen und was soll ich sagen… zwei Minuten sah er aus als ob er nach jedem Grillen brav gereinigt wurde!

So nun aber zurück zu den Koteletts, diese wurden natürlich dann auch zeitnah auf den Grill gelegt und bekamen erstmal ein schönes „Branding“. Danach wurden die vier dann mit der Sofrito-BBQ-Sauce eingepinselt und bekamen noch einmal ein paar Minuten in ca. 180°C, so dass die Aromen der Sauce schön ins Fleisch ziehen konnte.

Als Beilage gab es Kartoffeln und einen Spinatsalat mit angebratenen Pinienkernen (oder wie ich sie liebevoll nenne „Larveneier“) und getrockneten Tomaten.

Für mich war es, trotz der Einfachkeit, ein Gericht, welches ich sogar für Gäste grillen würde. Und da bin ich echt wählerisch!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.