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Iron Flat alias das 7€ Steak

Flank Steaks sind einigen ja sicher ein Begriff, allerdings hat sich hier der Preis innerhalb recht kurzer Zeit vervielfacht und natürlich haben dann ein paar findige Sparfüchse sich auf die Suche nach einer alternative gemacht. Und wurden auch fündig!

Genannt wird es „Iron Flat“. Wieso?
Keine Ahnung. Ich hab jedenfalls keine sinnvolle Begründung gefunden.

Die Iron Flats werden entweder aus einem Schaufelstück oder einem Schildstück vom Rind gewonnen. Flats fragen sich jetzt eventuell welche? Ja genau die Mehrzahl ist hier der Fall, da man aus einem Fleischstück gleich zwei Flats gewinnt.
Der Sinn dahinter ist recht easy, eine echt fiese Sehne befindet sich in diesen Stücken und verhindern so ein zartes Steak. Wenn man jetzt aber genau diese Sehne herausschneidet bekommt man (nach dem parieren natürlich) zwei echt schöne flache Steaks.

Aber wieso sich die Mühe machen?
Ganz einfach, hier hat mich das Rind gerade mal 6,99€ pro kg gekostet! Da kann man den Verschnitt ohne große Gedanken verschmerzen (bzw. bei mir kann sich der Kater auf ein Festmahl freuen).

Bei der Zubereitung habe ich mich an den Rat von Björn Pasternak vom Hanseatischen BBQ-Club gehalten, bei dem ich ein Grillseminar miterleben durfte. Das Steak wurde erst direkt angebraten (bis sich Wasserblässchen an der Steakseite bildeten) und danach in der indirekten Zone auf 57° hochgezogen und dabei zusätzlich noch geräuchert.

Danach habe ich etwas Olivenöl und Knoblauch auf dem Schneidebrett vermischt, das fertige Steak aufgelegt und in dünne Scheiben geschnitten. Zum Abschluss kam nur noch eine Pfeffermischung und Fleur de Sel auf das Steak.

Fazit: I love it LECKER!

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